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      02 | 2014                  
                                         
      Newsletter Stiftsbezirk St.Gallen       Randnotiz      
                             
     
     
St.Galler Festspiele
     
  Die 9. St.Galler Festspiele bieten vom 20. Juni bis 4. Juli 2014 ein aussergewöhnliches Programm voller spannender Meisterwerke an besonderen Spielorten im Weltkulturerbe Stiftsbezirk St.Gallen. Die Oper "La Favorita" von Gaetano Donizetti auf dem Klosterhof, den sakralen Tanz "Ignis" in der Kirche St.Laurenzen und Konzerte rund um das Thema Spanien in St.Laurenzen und der Schutzengelkapelle. Mehr dazu finden Sie hier.
     
     
Führungen
     
  Die Kathedrale birgt viele Geheimnisse. Spezielle Führungen der Reihe Kathedrale erleben laden ein zu neuen Begegnungen mit dem grossartigen Bauwerk.

Für Touristen und solche, die das Unesco-Welterbe besser kennenlernen wollen, organisiert St.Gallen-Bodensee Tourismus bis November jeden Samstag von 9.30 bis 11 Uhr, im Dezember von 11.30 bis 13 Uhr sowie im Juli und August zusätzlich jeden Sonntag von 11.30-13 Uhr touristische Führungen.

In der Stiftsbibliothek gibt es täglich öffentliche Führungen, die im Eintrittspreis inbegriffen sind.
     
     
Orgelkonzerte
     
  Erleben Sie die Königin der Instrumente in der Kathedrale! Am 14. und 21. Juni finden die zwei letzten der diesjährigen internationalen Domorgelkonzerte statt. Im August folgen dann jeweils am Samstag von 11.30-12 Uhr die Konzerte des Orgelsommers.
     
     
Nationalfeiertag
     
  Zum schweizerischen Nationalfeiertag am 1. August laden Stadt und Kirchen ein zu einem Festgottesdienst in der Kathedrale um 10 Uhr mit anschliessendem Apéro vor dem Stadthaus der Ortsbürgergemeinde.
     
 
Denkmalpflege braucht es auch in der heutigen Zeit

Bewahren, erhalten oder schützen findet man nicht im ersten Kapitel des Manager Handbuchs, viel mehr gehören Begriffe wie Development, Expansion oder Innovation zum entsprechenden Vokabular. Trotzdem baut unsere Zukunft auf persönlichen und gemeinsamen Erinnerungen auf. Sie bilden unser Gedächtnis und umfassen neben der Geschichte immaterielle Zeugnisse wie Sprache, Musik oder Brauchtum, aber auch materielle Kulturgüter, Bauten und Kunstwerke. Diese machen die Erinnerung greif- und erlebbar, aber auch vielfältig und unverwechselbar. Deshalb schützt die Gesellschaft seit Generationen ihr baukulturelles Erbe.
Niklaus Ledergerber, Städtische Denkmalpflege
     
     
Agenda
     
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