Stiftsbibliothek St.Gallen
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Aktuelle Medienmitteilung

Medienmitteilung vom 27.11.2017 - Winterausstellung 2017/2018: Barockes Universum - Religion und Geist in der Fürstabtei St.Gallen
Medienmitteilung vom 27.11.2017 - Buchvorstellung "Die Kathedrale St.Gallen - Das spätbarocke Bauwerk und seine Ausstattung"

Medienmitteilung vom 10.11.2017 - Stiftsbezirk St.Gallen Umfrage zur strategischen Entwicklung
Auswertung Bevölkerungsbefragung
Auswertung Stakeholderbefragung
Zusammenfassung der Umfrage

Medienmitteilung vom 07.11.2017 - Stiftsarchiv und Stiftsbibliothek sind Teil des Welt-Dokumentenerbes

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(c) Stiftsbibliothek St.Gallen

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Notker der Deutsche, Psalter
St.Gallen, Stiftsbibliothek Cod. Sang. 21, S. 9, Pergament, 578 Seiten, 30.5 × 23 cm, Kloster Einsiedeln, um 1125/1150


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Die älteste kolorierte Darstellung des St.Galler Klosterbezirks aus dem Jahr 1691. Detail aus dem Pontifikalvesperale von Fürstabt Cölestin Sfondrati (Abt 1687-1696)
Der 1666 abgebrochene Hartmut-Turm ist verschwunden, dagegen fehlen noch der Aufbau zum Münsterturm mit dem Zwiebeldach von 1709 sowie die Neue Pfalz (1767-1769) im Osten, nach deren Errichtung die Gebäude in der Mitte des Klosterhofs abgebrochen wurden.
St.Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1452B, S. 56, Pergament, 92 Seiten, 36.5 × 27.5 cm, Kloster St.Gallen, 1691


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Kupferstich (Einblattdruck) mit Darstellung der Translation der Heiligen Sergius und Bacchus, Hyacinthus und Erasmus ins Kloster St.Gallen am 15. September 1680
St.Gallen, Stiftsbibliothek, PS 1 Schubl. 7 Nr. 1, Klosterdruckerei St.Gallen, 1680


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Das Kirchenmodell von Gabriel Loser. Es kann geöffnet und in elf Teile zerlegt werden. Solche Modelle aus der Barockzeit sind selten.
St.Gallen, Stiftsbibliothek, Modell der Klosterkirche, Holz und Gips, bemalt, 76x 178.5 x 128.5 cm, Kloster St.Gallen, Gabriel Loser, 1752


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Die älteste Darstellung des Barocksaals der Stiftsbibliothek. Das Bild zeigt, dass der Saal als leerer Raum gedacht war, wodurch der hölzerne Fussboden stärker als heute zur Geltung kam. Die Gestelle waren von Anfang an mit Türen und Gittern zum Schutz der Bücher versehen, und das Gemälde der heiligen Cäcilia befand sich bereits über dem oberen Schrank an der Nordseite. Dagegen fehlt das Gemälde des Bauherrn Cölestin Gugger von Staudach über der nördlichen Tür. An der Wand bei den Fenstern hingen Blätter mit Grafik. Eine Beleuchtung war offenbar nicht vorhanden. Aquatinta in: Franz Weidmann, Geschichte der Bibliothek von St.Gallen, St.Gallen 1841
St.Gallen, Stiftsbibliothek, Band QQ rechts VIII 6, Frontispiz


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Messgewand für Abt Gallus Alt, Rückseite. Festgabe des Konvents zum Namenstag des Abtes am 16. Oktober 1685
St.Gallen, Domschatz, Inv.-Nr. 4.398, Pergament, 105x 65 cm, Kloster St.Gallen, Gabriel Hecht, 1685


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Una domat. Das Einhorn als Emblem der Jungfräulichkeit Marias, Kupferstich von Gabriel Ehinger
Cölestin Sfrondrati, Innocentia vindicata, in qua gravissimis argumentis ex S. Thomae petitis, ostenditur, angelicum doctorum pro immaculato conceptu Deiparae sensisse et scripsisse, mit 47 Kupferstichen von Gabriel Ehinger, St.Gallen: Klosterdruckerei, 1695
St.Gallen, Stiftsbibliothek, Band S rechts X 4, Tafel F


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Deckengemälde im Barocksaal der Stiftsbibliothek, Kirchenvater Hieronymus