Stiftsbibliothek St. Gallen
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Aktuelle Medienmitteilung

Medienmitteilung vom 25.11.2016 – Winterausstellung der Stiftsbibliothek zur Entwicklung der lateinischen Schrift

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(c) Stiftsbibliothek St.Gallen

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Der Folchart-Psalter, eine der schönsten karolingischen Initialenhandschriften in formschöner karolingischer Minuskel, der Schrift, welche sich im Karolingerreich des 9. Jahrhunderts durchsetzte. Sie ist die Grundlage unserer heutigen Druckschriften und noch immer gut lesbar. 
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 23, S. 80 (St. Gallen, 872-883)

 
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Doppelinitialzierseite mit Beginn des Johannes-Evangeliums im irischen Evangeliar
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 51, S. 208/209 (Irland, 2. Hälfte 8. Jahrhundert)

 
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Werke des antiken Dichters Vergil in Capitalis quadrata. Weltweit gibt es nur Fragmente von drei Handschriften in dieser Schriftart.
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1394, S. 15 (Italien, um 400?)


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Die Dialogi Gregors des Grossen († 604), unter anderem mit der Lebensgeschichte des heiligen Benedikt, in merowingischer Buchschrift. Diese stark kursive Schrift ist schwer zu entziffern.
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 214, S. 48 (Nordostfrankreich, 8. Jahrhundert)

 
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Frühe Abschrift einer lateinischen Grammatik des Gelehrten Alkuin von York († 804). Bei der Schrift handelt es sich um eine karolingische Minuskel.
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 268, S. 31 (Frankreich, 1. Viertel 9. Jahrhundert)

 
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Das Pontifikalmissale wurde für den St. Galler Abt Ulrich Rösch (1463–1491) geschaffen. Der Text steht in Textualis formata.
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 356, S. 51 (St. Gallen, 1468–1491)

 
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Philosophische Werke Ciceros in humanistischer Minuskel. Auf diese Schrift gehen unsere modernen Antiqua-Druckschriften zurück. Die Handschrift befand sich einst im Besitz des späteren Papstes Nikolaus V. (Papst 1447–1455).
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 850, S. 50 (Florenz, um 1440)

 
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Initiale im «channel style» in einer Abschrift des Kommentars des Petrus Lombardus zu den Paulus-Briefen.
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 334, S. 249 (Nordfrankreich?, um 1200)