Stiftsbibliothek St. Gallen
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Aktuelle Medienmitteilung

Medienmitteilung vom 19.09.2016 – 100‘000 Besucherinnen und Besucher
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(c) Stiftsbibliothek St.Gallen

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Der heilige Magnus heilt einen Blinden, Miniatur des St.Galler Mönchs Luitherus in einer lateinischen Magnus-Vita, um 1135.
St.Gallen, Stiftsbibliothek Cod. Sang. 565 (S. 242).


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Die heilige Wiborada heilt einen Besessenen.
St.Gallen, Stiftsbibliothek Cod. Sang. 602, S. 296.


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Aderlass- oder Venenmännchen mit Anweisungen, welches Blutgefäss bei welchen Beschwerden zu öffnen ist. Deutscher Kalender. Gedruckt in Augsburg von Hans Schobser, 1488.
St.Gallen, Stiftsbibliothek. Ink. 843 (DD mitte V 6), Bl. [h6] recto.


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Agrimonia (Odermennig) in einer medizinischen Handschrift aus der Bibliothek von Aegidius Tschudi.
St.Gallen, Stiftsbibliothek Cod. Sang. 754 (S. 164). Glarus, 1466.


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Die christliche Idee der Krankensorge in der Beispielerzählung des barmherzigen Samariters aus dem Lukasevangelium (Lk 10,30–37). Die Handschrift Codex Delta gehört zu den wichtigsten Textüberlieferungen der griechischen Urfassung der Evangelien.
St.Gallen. Stiftsbibliothek Cod. Sang. 48 (S. 246–247). Bobbio (?), um 850.


(c) Zentralbibliothek Zürich
Das Zauberwort Abracadabra ist ein schönes Beispiel für die Durchdringung der Medizin der Spätantike und des Frühmittelalters mit Magie.
Zürich, Zentralbibliothek Ms. C 78 (Bl. 79r), als Dauerleihgabe in der Stiftsbibliothek St.Gallen. St.Gallen, 9. Jahrhundert.


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Der Spitalbezirk auf dem St.Galler Klosterplan (Detail).
St.Gallen, Stiftsbibliothek Cod. Sang. 1092 (Vorderseite). Reichenau/St.Gallen, 819 oder um 826/830


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Der Arzt mit den Attributen Uringlas, Medizinflasche und Büchern. Putte im Barocksaal der Stiftsbibliothek St.Gallen um 1770.