Stiftsbibliothek St.Gallen
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Aktuelle Medienmitteilung

Medienmitteilung vom 22.09.2017 - Herkunft des St.Galler Globus definitiv geklärt

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(c) Stiftsbibliothek St.Gallen

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Die vielleicht älteste erhaltene Handschrift des St. Galler Skriptoriums von um 750. Ob sie von Winithar geschrieben ist, ist umstritten. Der Band enthält Predigten von Caesarius von Arles und die Soliloquia von Isidor von Sevilla. Quer zur Schriftrichtung sind Reste des ursprünglichen Texts des Palimpsests mit den Weisheitsbüchern des Alten Testaments zu erkennen.
St. Gallen, Stiftsbibliothek Cod. Sang. 194, S. 31 – 32, Pergament, 239 Seiten, 18 × 12 cm, Kloster St. Gallen, um 750


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Der erste Lehrer des St.Galler Skriptoriums, Winithar, ist auch der erste Handschriftenmaler des Bodenseeraums. Monatsrad mit den 12 Monatsnamen, Kalenderangaben und der Nennung der Anzahl Tage. In der Mitte eine menschliche Figur mit zwei Adlern.
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 238, S. 325, Pergament, 494 Seiten, 9.5 × 21.5 cm, Kloster St. Gallen, um 760/780


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De libris diversorum auctorum. Eine Seite des ältesten St. Galler Bibliothekskatalogs, erstellt durch den ersten bezeugten Stiftsbibliothekar Uto, um 860/865, mit Bemerkungen aufgrund einer Revision um 883/890, vermutlich in der Hand von Notker Balbulus.
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 728, S. 12, Pergament, 220 Seiten, 25.5 × 16 cm, Kloster St. Gallen, um 860/870


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Der Anfang des Wiboradalebens in der Fassung des St. Galler Mönchs Herimannus. Diese Handschrift wurde ab dem 12. Jahrhundert zum Gebrauchsexemplar des Klosters, das zur Lesung am Festtag der Wiborada und zur Lektüre benützt wurde. Sie diente auch als Vorlage für weitere Abschriften.
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 564, S. 244, Pergament, 326 Seiten, 27.5 × 19.5 cm, Kloster St. Gallen, 12. Jh.


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Im Jahr 1768 konnte das Kloster St. Gallen 121 Bände und Konvolute aus dem Büchernachlass des Glarner Humanisten Aegidius Tschudi (1505 – 1572) erwerben, darunter die Nibelungenhandschrift B.
St.Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 857, S. 316, Pergament, 636 Seiten, 31,5 × 21,5 cm, Südtirol/Salzburg, um 1260


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Pergamentbirett, mit Darstellung von Bibliothek und Archiv. St. Gallen, Domschatz, früher Kuriositätenkabinett der Stiftsbibliothek.
Pergament, 15 × 7.5 cm, Kloster St. Gallen, 1737


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Notker Balbulus schreibt in der Bibliothek seine Sequenzen. Im Hintergrund arbeitende Bibliothekare.
Grisaillemalerei im Barocksaal der Stiftsbibliothek, bei Regal II